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Leitungs-oder Mineralwasser: Was ist gesünder?

von Portrait von Natalie Huberto Natalie Huberto
Veröffentlicht am 23. März 2017

 

Wasser aus dem Hahn

Leitungswasser gehört zu den am strengsten kontrollierten Lebensmitteln in unserem Land. Gewonnen wird es vorwiegend aus Grundwasser, teils aus Talsperren und Flüssen. In Wasserwerken wird es dann nach strengen Auflagen aufbereitet, bevor es überhaupt in Berührung mit unseren Leitungen kommt.
 

Besondere Filter für Leitungswasser

Laut Experten muss Leitungswasser aus gesundheitlicher Sicht nicht nachbehandelt werden. Dennoch gibt es viele Haushalte, in denen öfter zu speziellen Wasserfiltern gegriffen wird. Man kann sich entscheiden zwischen einem Tischfilter und Filtern, die direkt zwischen Rohr und Wasserhahn geschaltet werden.

Ein großer Nachteil dieser Filter ist, dass sie die Mineralstoffe aus dem Wasser herausfiltern.  Außerdem kommt es schnell zu Verkeimungen und die Filter geben manchmal selbst Giftstoffe ans Wasser ab.
 

Befinden sich in Leitungswasser genügend Mineralstoffe?

In vielen Regionen enthält das Wasser aus dem Hahn genauso viele, häufig mehr Mineralstoffe als das stille Mineralwasser aus den Flaschen. Unseren Bedarf dieser lebenswichtigen Stoffe decken wir hauptsächlich über die Nahrung ab.
 

Macht (hartes) kalkhaltiges Wasser krank?

Überhaupt nicht. Aufgrund seiner hohen Konzentration von Kalzium und Magnesium liefert es sogar wichtige Mineralstoffe, die für unseren Körper wichtig sind. Oft schmeckt es sogar besser als weiches Leitungswasser.
 

Ist unser Leitungswasser für Babynahrung geeignet?

Das Forschungsinstitut für Kinderernährung, hat bestätigt, dass unser Trinkwasser für die Zubereitung von Babynahrung sehr gut geeignet ist. Das Wasser sollte in den ersten Wochen trotzdem abgekocht werden, da sich in den Leitungen und Rohren Krankheitserreger und Keime festgesetzt haben können.


Wasser aus Plastikflaschen

PET-Flaschen können laut Bundesinstitut für Risikoabwägung vollkommen Bedenkenlos genutzt werden. Die Menge von Weichmachern in den Flaschen gilt als schwindend gering. Wenn man jedoch ganz sicher sein will, kein chemisch belastetet Wasser zu trinken, sollte man auf Glasflaschen oder Karaffen ausweichen.
 

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