Das sind die 10 schlimmsten Foltermethoden der CIA

von Portrait von Diogenis Panagiotidis Diogenis Panagiotidis
Veröffentlicht am 10. Dezember 2014

Foltermethoden haben weltweit verschiedene Ziele. Die einen foltern einfach aus Spaß, um ihre Überlegenheit zu demonstrieren. Andere foltern, um Angst zu erzeugen und wiederum andere foltern, um wichtige Informationen zu erhalten. Die CIA hat ihren Schwerpunkt auf das Erhalten von Informationen gesetzt. Diese Informationen erhalten sie jedoch nicht auf technologischem Wege, wie etwa die NSA, sondern durch Verhör und leider auch durch Folter. Auf focus.de soll nun ein Artikel für einigen Wirbel sorgen. Denn es wurden die 10 schlimmsten Foltermethoden der CIA enthüllt und diese haben es in sich. In erster Linie steht nicht das Töten eines Menschen im Vordergrund, jedoch würden viele lieber den Tod wählen. Selbst nach Entlassungen sind gefolterte Menschen nicht mehr zu einem normalen Leben bereit. Zu stark waren die psychischen Einflüsse auf das restliche Leben.

Folgend werden nun die zehn schlimmsten Foltermethoden der CIA aufgelistet:

  1. Die rektale "Fütterung": Dabei wird Essensverweigerern das Essen in flüssiger Form rektal eingeführt.
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  3. Die Pistole und die Bohrmaschine: Hier werden die Augen des Gefolterten zugebunden und anschließen hält man eine Pistole an seinen Kopf, während eine Bohrmaschine immer wieder in der Nähe des Körpers angemacht wird. Dies soll innere Ängste erzeugen.
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  5. Das Herbeiführen einer Unterkühlung: Bei dieser Methode wird der menschliche Körper nackt auf eisig kaltem Boden festgemacht. Bei dieser Methode soll der Willen gebrochen werden, doch bei einer Unterkühlung war der Tod nicht weit.
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  7. Weinen als Druckmittel: Hierbei wird das Weinen eines Gefolterten aufgenommen und der angehörigen Familie gezeigt, um den Anschein zu wagen, dass dem Insassen schlimme Dinge widerfahren.
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  9. Waterboarding: Das Opfer bekommt bei dieser Methode ein Handtuch übers Gesicht gezogen. Anschließend wird Wasser auf das Gesicht gegossen, damit ein Tod durch Ertrinken simuliert wird. Todesängste sind vorprogrammiert.
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  11. Schlafentzug: Das Schlafen wird verhindert, indem der Gefolterte in stehender Position, mit über dem Kopf gefesselten Händen, fixiert wird. Diese Position wird dann über eine ganze Woche beibehalten.
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  13. Russisch Roulette: Eine Kugel wird in die Trommel einer Pistole gesteckt und einmal gedreht. Die Kugelposition kann nun nicht mehr identifiziert werden. Der Befragte bekommt die Kugel an den Kopf gedrückt und der CIA-Beamte schießt bei der Befragung jedes Mal, bis die richtige Kugel in den Pistolenlauf gerät.
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  15. Musik in Verbindung mit Rauschen: Diese Methode hat nicht selten psychische Schäden verursacht. Das Opfer wird an Händen und Beinen gefesselt, um sich nicht die Ohren zuhalten zu können. Dabei wird laute Musik abgespielt und weißes Rauschen eingeblendet.
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  17.  Die Hände werden 22 Stunden über dem Kopf gefesselt: Das Opfer sitzt in einem dunklen, kalten Raum mit umhüllten Gesicht. Dabei werden die Hände über den Kopf gefesselt. Eine Windel sorgt als Toilettenersatz.
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  19. Familiendrohung: Opfer wurden im Glauben gelassen, dass Angehörige getötet, vergewaltigt oder in sonst einer schlimmer Art und Weise gefoltert werden.
     

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