"White House Down": Neues Apokalypsen-Kino von Roland Emmerich mit Channing Tatum und Jamie Foxx

von Portrait von Desiree Borsky Desiree Borsky
Veröffentlicht am 5. September 2013

Der Titel „White House Down“ verrät schon ziemlich viel über den Inhalt des neuen Roland Emmerich Actionfilms. Jamie Foxx („Django Unchained“) spielt den Weiße Haus Bewohner und US-Amerikanischen Präsidenten, James Sawyer. Channing Tatum („Magic Mike“) mimt den Ex-Polizisten, John Cale, der gern Secret Service Agent im Weißen Haus wäre, aber nicht genommen wird. Wie es das Schicksal will, lernen sich die beiden endlich doch noch kennen.

John Cale (Channing Tatum) hat kein besonders gutes Verhältnis zu seiner Tochter Emily (Joey King), er ist kein gutes Vorbild für sie und war in der Vergangenheit häufig nicht für sie da. Deswegen versucht er sie durch den Job im Weißen Haus zu beeindrucken, da Emily den ambitionierten Präsidenten (Jamie Foxx) sehr bewundert. Als aus dem Job auch nichts wird, versucht John seine Tochter mit einer Tour durchs Weiße Haus zu besänftigen.

Zufällig greifen genau zu diesem Zeitpunkt paramilitärische Gruppen das Weiße Haus an. Glücklicherweise ist John Cale der geborene Held und fühlt sich gleich verantwortlich für das Wohlbefinden des Präsidenten. So kommt es zu einer teilweise heiteren „Buddy-Geschichte“ zwischen den beiden, während sie dem Bösen entfliehen und gleichzeitig Cales Tochter, die zur Geisel genommen wurde, retten wollen.

Für diesen Film hat sich Emmerich das Weiße Haus selbst als Schauplatz ausgesucht, in seinen vorherigen Filmen „The Day After Tomorrow“, „2012“ und „Independence Day“ wurde es zwar schon häufiger zerstört, war aber noch nie Hauptszenario.

Apokalyptischer Actionthriller trifft Buddy-Komödie und Vater-Tochter-Drama. Wer Lust auf Action und sexy heldenhafte Muskelmänner hat, ohne unvorhersehbare Überraschungen im Plot , kann sich „White House Down“ ab heute im Kino anschauen.

"White House Down": Neues Apokalypsen-Kino von Roland Emmerich mit Channing Tatum und Jamie Foxx