Ein Treffen mit Präsident Obama sorgte bei Emily Blunt für eine Blamage

von Portrait von Arzu A. Kayvani Arzu A. Kayvani
Veröffentlicht am 1. Januar 1970

Stellen Sie sich vor, Sie werden zu einer Zeremonie ins Weiße Haus eingeladen, dem Präsidenten vorgestellt und bekommen dabei so einen hysterischen Lachanfall, dass man sie rausbringen muss. Peinlich? Tja, so erging es Schauspielerin Emily Blunt. Die sollte nach unzähligen Red-carpet-Auftritten und gemeinsamem Arbeiten mit Größen wie Meryl Streep und Matt Damon eigentlich souveräner sein. Doch wahrscheinlich ist es wirklich etwas ganz anderes, den Präsidenten der Vereinigten Staaten zu treffen.

"Sie haben mich ihm vorgestellt und er drehte sich zu mir und sagte: 'Oh. Oh. Sie sind eine wundervolle Schauspielerin'", erzählt die Schauspielerin. "Und ich lachte, kreischend und hysterisch. Ich konnte einfach nicht aufhören. Sie mussten mich hinausbringen. Es hat mich umgehauen. Ich weiß nicht, was in mich gefahren ist". mehr...

Aber ihrem Mann John Krasinski ist es ähnlich ergangen. Auch er empfand das Zusammentreffen mit mächtigsten Mann der Welt als überwätigend.

Wie es aussieht, passiert das dem Präsidentenpaar häufiger. Ob sie abends auf der Couch liegen und sich darübr lustig machen?