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Sich gegen Einbrüche wirksam absichern

von Portrait von Christine Pittermann Christine Pittermann
Veröffentlicht am 4. Dezember 2019

Einbrüche stehen heute leider an der Tagesordnung. Das Zuhause ist der wichtigste Ort überhaupt. Und so überlegen die meisten Menschen, wie man sich vor einem Einbruch schützen kann. Was passiert jedoch, wenn es dennoch zu einem Einbruch kommt? Was, wenn die Möbel zerstört wurden oder wenn das Wasser einfach aufgedreht wurde? In diesem Fall eignet sich eine Hausratversicherung. Diese bietet einen verlässlichen Schutz zu einem günstigen Preis. Auch die Leistungspakete sind dabei frei und nach Bedarf wählbar. Doch was gibt es über das Thema alles zu wissen und worauf sollte man in jedem Fall achten?

Die Hausratsversicherung

Die meisten Menschen stellen sich zuerst die Frage, was genau eine Hausratsversicherung eigentlich ist? In dieser speziellen Versicherung sind all die Dinge abgesichert, die eben in einem Haushalt gehören. Dazu zähle nun beispielsweise Kleidung, Haushaltsgeräte, Hobby- und Sportgeräte, Musikinstrumente und Unterhaltungselektronik sowie Schmuck und noch vieles mehr. Eine Hausratversicherung, wie sie beispielsweise auch die Gothaer anbietet, kommt nicht nur im Falle eines Einbruchs zum Zuge, sondern auch bei Sturm, Hagel, Feuer und vielem mehr, wie wir gleich noch ausführen werden. Bei allen möglichen Szenarien, in denen der Hausrat beschädigt oder zerstört wird.

Nicht nur als Eigentümer, sondern auch als Mieter ist die Versicherung wichtig, denn alles, was auf die eigenen Kosten angeschafft wurde, übernommen wurde oder in das entsprechende Gebäude eingefügt wurde, ist bei der Gothaer Hausratversicherung gleich mitversichert. Kommt es zu einem Schadensfall, werden diese Dinge in ihrem Neuwert ersetzt.

Welche Gefahren werden durch die Versicherung genau abgedeckt?
Bei der Hausratsversicherung sind unterschiedliche Risiken versichert. Versichert ist, wenn der Hausrat beschädigt oder zerstört wird sowie abhandenkommt durch:

- Raub und Einbruchdiebstahl,
- Vandalismus,
- durch einen Brand,
- durch Blitzschlag,
- durch eine Explosion,
- durch Sturm und Hagel sowie
- durch das Leitungswasser.

Weitere Schutzmaßnahmen

Da die meisten Menschen eine berechtigte Angst vor einem Einbruch haben, suchen sie nach wirksamen Maßnahmen solchen Situationen vorzubeugen. Denn neben den materiellen Dingen, die gestohlen, beschädigt oder zerstört werden, kann es auch zu seelischen Verletzungen kommen. Viele Betroffene berichten von beeinträchtigenden Gefühlen nach dem Einbruch, mit teils langfristiger psychologischer Aufarbeitung.

Einbrüche sind in der Regel gut vorbereitet und lange geplant. Häuser oder Wohnungen werden ausgespäht und nachdem festgestellt wurde, ob ein Einbruch durchführbar ist, geht es an die konkrete Planung. Sollte den Übeltätern aber während der Phase des Ausspähens auffallen, dass die Umgebung gut gesichert und für einen Einbruch zu riskant ist, lassen sie schnell von ihrem Vorhaben ab und schauen sich nach einem geeigneteren Objekt um.

Für diesen Zweck haben wir eine Auswahl an abschreckenden Maßnahmen zusammengetragen. Denn neben diversen kostspieligen Alarm- und Videoüberwachungssystemen können auch kleine und kostengünstige Tricks und Kniffe dafür sorgen, dass das Haus sicherer erscheint.

Hier unsere Tipps:

  • Gute Beleuchtung und Bewegungsmelder der Hauseingänge, Balkone, Vorgärten und Gärten
  • Keile, Riegel und Schlösser für Fenster und Terrassen- oder Balkontüren
  • Sicherheitsschlösser an den Haus- und Wohnungstüren
  • Beim Verlassen, alle Fenster (ab)schließen, Türen abschließen – nicht nur zuziehen
  • Bewohnt erscheinen lassen, z.B. mit TV-Licht-Simulator, Zeitschaltuhr für Innenbeleuchtung
  • Attrappen: Überwachungskameras, Alarmanlagen
  • Warnschilder, z.B. „Warnung vor dem Hund“ oder „Grundstück wird videoüberwacht“

 

Während einer längeren Abwesenheit wie Urlaub oder Geschäftsreise, sollte man sich darum kümmern, dass regelmäßig jemand die Rollos hoch und runterlässt, den Briefkasten lehrt und ab und an die Innenbeleuchtung an und aus macht. Auch für diesen Fall eignen sich Zeitschaltuhren. Wer noch mehr zu diesem Thema lesen möchte, sollte sich beispielsweise diesen Ratgeber vom NDR anschauen.

In den Wintermonaten, wenn die Tage kürzer und die Dunkel-Perioden länger werden ist Hochsaison für Einbrüche. Davon darf man sich aber keinesfalls abschrecken lassen. Wer die oben aufgeführten Tipps und Informationen umsetzt, der kann sich auf die gemütliche und besinnliche Winter- und Weihnachtszeit freuen.