"The World's End" Britische Weltuntergangs Komödie mit Pub Charme

von Portrait von Desiree Borsky Desiree Borsky
Veröffentlicht am 11. September 2013

Fünf Musketiere suchen ihren Heimatort Newton Haven auf um dort ihr Lebensziel zu verwirklichen. Dass es nach Dumas drei Musketiere waren ist laut Gary King (Simon Pegg) sowieso nur ein Gerücht. Sie wollen die Pub-Tour in der letzten Kneipe ihrer Liste dem  "World's End"  beenden. Das Drehbuch stammt aus der gemeinsamen Feder des Regisseurs Edgar Wright und Hauptdarsteller Simon Pegg. Die beiden haben schon in „Shaun of the Dead“ und „Hot Fuzz“ ihren Trash-Zombiefilm-Humor zusammen gefeiert.

In „The World's End“ treffen sich fünf Freunde wieder, um die vor Jahren nicht bestandene Kneipen Tour durch ihren Heimatort endlich zu vervollständigen. Alle Teilnehmenden, bis auf Gary King, sind mittlerweile ernstzunehmende Erwachsenen-Exemplare, mit Jobs, Familien und allem was dazu gehört. Auf ihrer Reise in die Vergangenheit entdecken sie, dass sich etwas in Newton Havon ganz drastisch verändert hat. Sind die Bewohner von außerirdischen Robotern befallen worden, die das Ende der Menschheit anstreben? Die fünf Buddies müssen also nicht nur das Bier in den Pubs herunter kämpfen sondern auch ums überleben bangen.

Eine kleine heimliche Dreier-Liebesgeschichte zwischen Oliver Chamberlains (Martin Freeman) Schwester Sam (Rosamund Pike), Gary King (Simon Pegg) und Steven Prince (Paddy Considine) gibt es als Gaumenschmaus zum Splatter-Humor dazu.
Ab morgen im Kino.