Catherine Zeta-Jones wegen bipolarer Störung im Therapiezentrum

von Portrait von Bettina Pielka Bettina Pielka
Veröffentlicht am 30. April 2013

Catherine Zeta-Jones hat sich erneut in ein Therapiezentrum einliefern lassen. Grund: Die Frau von Michael Douglas begab sich in eine Klinik zur Behandlung ihrer bipolaren Störung, die geprägt ist durch einen drastischen Wechsel zwischen Euphorie und Depression. Bei dem 30-Tage-Programm solle es sich vor allem um eine Präventionsmaßnahme handeln, da sie zwischen zwei Projekten steht.

Die Schauspielerin kümmert sich regelmäßig um ihre Gesundheit, damit sie ihre krankhaften Stimmungs- schwankungen unter Kontrolle hat. Es ist nicht das erste Mal, dass sich der Hollywoodstar in eine Therapie begibt. Denn laut Stern ließ sich die 43-Jährige bereits 2011, kurz nach der schweren Krebserkrankung ihres Mannes, in das Silver Hill Hospital in Conneticut einliefern.

Ein Geheimnis um ihre Erkranung macht Zeta-Jones nicht. Vielleicht auch, um Menschen, die unter der selben Krankheit leiden, Hoffnung zu geben. Ob bloß zur Vorsorge oder aufgrund akuter Beschwerden, wir wünschen der Schauspielerin alles Gute.

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