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Glücklich sein mit diesen 8 Tipps

von Portrait von Christine Pittermann Christine Pittermann
Veröffentlicht am 26. November 2018

Es ist gar nicht so schwer, glücklicher im Alltag zu sein. Bereits kleine Übungen können bei kontinuierlicher Ausführung große Wirkung zeigen.

Selbstliebe am Morgen

Tipp Nummer 1, wie du morgens voller Glücksgefühle aufstehst. Es ist eine ganz einfache Übung, die gleich nach dem Aufwachen ausgeführt werden kann. Sobald du aufwachst, lasse deine Augen zunächst geschlossen, und fühle in dich hinein. Spüre einfach, wie gut sich der Körper anfühlt. Sei dankbar für ihn und dafür, dass du ausgeruht bist. Atme noch ein paar Mal tief ein und wieder aus.

Fokussiere dich auf das Positive

Alle glücklichen Menschen haben eines gemeinsam: Sie fokussieren sich auf die positiven Dinge im Leben. Dasselbe kannst auch du tun. Halte dazu im Alltag kurz inne, und frage dich bewusst: Was ist genau hier und jetzt schön in deinem Leben? Hetze dich nicht, sondern lass dir Zeit.

Achte auf deine Körperhaltung

Der Körper ist unmittelbar mit den Gefühlen verbunden. Wenn es dir gut geht, dann ist auch deine Körperhaltung offen und frei. Geht es dir einmal nicht mehr so gut, verspannst du dich und dein Körper knickt ein. Um das zu üben, kannst du dich im Verlauf des Tages immer wieder bewusst aufrichten. Hebe den Kopf, richte den Blick nach vorne, entspanne die Schultern, öffne den Brustbereich und lasse die Atmung fließen.

Die Lachtechnik

Wie erwähnt, ist der Körper direkt mit den Gefühlen verbunden. Fühlst du dich gut, ist auch dein Körper entspannt. Vor allem merkt sich das der Körper, was du von nun an für dich ausnutzen kannst. Lächle bewusst eine Minute lang über das ganze Gesicht und spiele währenddessen Automatenspiele online. Als kleine Unterstützung kannst du dir einen Stift zwischen die Zähne klemmen. Dabei dürfen die Lippen den Stift nicht berühren. Sobald die Minute verstrichen ist, achte mal darauf, wie du dich fühlst. Wahrscheinlich u einiges glücklicher als zuvor.

Meide negative Leute

Dein Lebensglück hängt auch davon ab, mit welchen Menschen du dich umgibst. Je mehr du negative Leute meidest, umso leichter wirst du es haben. Das betrifft auch Familienmitglieder. Überlege dir genau, welche Menschen du fortan meiden möchtest, weil du einfach keine Energie für sie hast. Umgehe diese Leute bewusst und umgib dich stattdessen mit Menschen, die dir weiterhelfen und dir Energie schenken.

Ein positives Umfeld

Eine Weisheit besagt: Du bist der Durchschnitt aus den 5 Menschen, die dir am nächsten stehen. Dieser Satz trifft zu. Deine Umgebung hat einen massiven Einfluss auf dich und kann dir sowohl Glücksgefühle geben als auch sie rauben. Deshalb: Nimm dir ein Blatt und einen Stift und schreibe auf, welche 5 Leute bisher den meisten Raum in deinem Leben eingenommen haben. Schreibe hinterher auf, mit wem du ab jetzt mehr in Kontakt gehen willst. Ergreife unbedingt die Initiative und kontaktiere diese Menschen. Lass sie wissen, dass du sie treffen möchtest.

Entspannung als Schlüsselelement

Kaum jemand weiß es, aber Entspannung ist das Allheilmittel gegen Stress, negative Gedanken und schlechte Gefühle. Auf folgende Art kannst du dich im Alltag bewusst entspannen: Atme dafür tief in den Bauch ein und lasse die Luft langsam durch den Mund wieder heraus. Entspanne dabei den gesamten Körper, angefangen beim Nacken, den Schultern, über den Rücken, Arme und Hände bis hin zu den Beinen und Füßen.

Das Dankbarkeits-Tagebuch

Studien zufolge hängt Glück nicht davon ab, wie viel du besitzt, sondern wie sehr du das, was du schon hast, wertschätzen kannst. Aus diesem Grund sind Menschen in armen Ländern tendenziell glücklicher. Das tägliche Glück kannst du üben, indem du dir ein Tagebuch kaufst und es auf dem Nachttisch platzierst. Schreibe ab jetzt drei Dinge hinein, für die du dankbar bist, bevor du ins Bett gehst. Es kann sich bereits um kleine Sachen handeln. Je kleiner, umso besser. Dieser Praxis erzielt schon nach wenigen Tagen große Wirkung.