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Corona-Geeignet: Moderne Schatzsuche mit Smartphone - Geocaching

von Portrait von Alexander Kappen Alexander Kappen
Veröffentlicht am 26. Januar 2021

Stuttgart. Der Autor und Reporter wollte „Geocaching“ unbedingt mal kennenlernen. Die Schatzsuche mit dem Smartphone bietet sich zurzeit bei Corona an. Beschäftigung in Home-Office-Zeiten und man kommt raus... Mal hinaus in die Natur, aber dennoch mit Spannung, Abenteuer und Überraschung. Das geht! Man benötigt ein GPS-fähiges Smartphone, die entsprechende App nämlich „Groundspeak“: www.geocaching.com/software im Netz wie immer!

Der Autor hatte sich vor einigen Monaten mit einem professionellen Geocacher verabredet. Gemeinsam traf man sich im Stadtteil Degerloch zur Jagd auf die „Geocaches“. Die „Schätze“ sind in ganz Deutschland vor allem in der Natur versteckt. Auf Bäumen, auf Verkehrsschildern (hier hatten wir kurioserweise auch was gefunden!), verbuddelt im Waldboden, hinter Steinen auf den Stäffele (Ja da hatten wir auch was gefunden!).Wenn man den Schatz gefunden hat – oft handelt es sich um Kugelschreiber, Cent-Stücke oder andere eher symbolische „Schätze“. Wichtig ist die Code-Nummer, die bei jedem „Cache“ hinterlegt ist. Die gibt man in seinem Handy ein und bestätigt so einen gefundenen Schatz. Das wiederum gibt dann Punkte. So entstehen Ranglisten oder persönliche Ziele.

In ganz Stuttgart gibt es Hunderte Geocaches. So hat man viel zu tun um die alle zu finden. Oft nimmt man einen Gegenstand heraus und legt dann einen neuen wieder hinein. Hier geht es aber nicht um Goldmünzen, die man finden kann, sondern vor allem um das symbolische Tun, das Suchen und Finden, die Herausforderung Rätsel zu lösen. Denn es gibt zwei Hürden zu überwinden. Einmal sind da die Geodaten, die man benutzen kann, um einen Schatz zu finden. Schwieriger wird es wenn dann noch ein Rätsel auf den Schatzsucher“ wartet. Gerade bei Ausflugszielen wie Burgruinen bieten sich Rätsel an. Wie viele Stufen sind es bis zum Burgaussichtspunkt oder in welchem Jahr wurde die Burg gegründet. Hier kann man dann wieder googeln... So lernte der Reporter dieses Artikels dann die Stuttgarter Stadtmauer kennen, die im Degerlocher Wald aus dem Boden ragte.

Allgemein lernt man über das Geocachen seine Heimatstadt viel besser kennen als wenn man einfach so hindurchläuft. Die Geocacher lassen sich originelle Verstecke einfallen und es kommen immer wieder neue „Schätze“ hinzu. Geoaching ist ein spannendes Hobby, das moderne Technik mit der Natur verbindet. Man lernt so auch neue Leute kennen, nämlich andere Geocacher, die man trifft. Auch in Köln und Umgebung gibt es hundeStuttgart. Der Autor und Reporter wollte „Geocaching“ unbedingt mal kennenlernen. Die Schatzsuche mit dem Smartphone bietet sich zurzeit bei Corona an. Beschäftigung in Home-Office-Zeiten und man kommt raus... Mal hinaus in die Natur, aber dennoch mit Spannung, Abenteuer und Überraschung. Das geht! Man benötigt ein GPS-fähiges Smartphone, die entsprechende App nämlich „Groundspeak“ www.geocaching.com/software im Netz wie immer! Der Autor hatte sich vor einigen Monaten mit einem professionellen Geocacher verabredet. Gemeinsam traf man sich im Stadtteil Degerloch zur Jagd auf die „Geocaches“. Die „Schätze“ sind in ganz Deutschland vor allem in der Natur versteckt. Auf Bäumen, auf Verkehrsschildern (hier hatten wir kurioserweise auch was gefunden!), verbuddelt im Waldboden, hinter Steinen auf den Stäffele (Ja da hatten wir auch was gefunden!).Wenn man den Schatz gefunden hat – oft handelt es sich um Kugelschreiber, Cent-Stücke oder andere eher symbolische „Schätze“. Wichtig ist die Code-Nummer, die bei jedem „Cache“ hinterlegt ist. Die gibt man in seinem Handy ein und bestätigt so einen gefundenen Schatz. Das wiederum gibt dann Punkte. So entstehen Ranglisten oder persönliche Ziele. In ganz Stuttgart gibt es Hunderte Geocaches. So hat man viel zu tun um die alle zu finden. Oft nimmt man einen Gegenstand heraus und legt dann einen neuen wieder hinein. Hier geht es aber nicht um Goldmünzen, die man finden kann, sondern vor allem um das symbolische Tun, das Suchen und Finden, die Herausforderung Rätsel zu lösen. Denn es gibt zwei Hürden zu überwinden. Einmal sind da die Geodaten, die man benutzen kann, um einen Schatz zu finden. Schwieriger wird es wenn dann noch ein Rätsel auf den Schatzsucher“ wartet. Gerade bei Ausflugszielen wie Burgruinen bieten sich Rätsel an. Wie viele Stufen sind es bis zum Burgaussichtspunkt oder in welchem Jahr wurde die Burg gegründet. Hier kann man dann wieder googeln... So lernte der Reporter dieses Artikels dann die Stuttgarter Stadtmauer kennen, die im Degerlocher Wald aus dem Boden ragte. Allgemein lernt man über das Geocachen seine Heimatstadt viel besser kennen als wenn man einfach so hindurchläuft. Die Geocacher lassen sich originelle Verstecke einfallen und es kommen immer wieder neue „Schätze“ hinzu. Geoaching ist ein spannendes Hobby, das moderne Technik mit der Natur verbindet. Man lernt so auch neue Leute kennen, nämlich andere Geocacher, die man trifft.

Mehr Infos: www.geoaching.de / Schätze zu finden. Nichts wie hinaus!!! Ganz toll findet dies Stadtmagazin.com.

Mehr Infos: www.geoachingbw.de