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Was tun, wenn der Urlaubsblues einsetzt?

von Portrait von Christine Pittermann Christine Pittermann
Veröffentlicht am 23. August 2017

Der Flieger ist gelandet, noch denkt man mit einem Lächeln an die letzten Urlaubstage zurück, fernab vom Alltagsstress und der Arbeit. Doch kaum zu Hause angekommen, setzt das Post-Holiday-Syndrom ein, auch als Urlaubsblues bekannt. Die ersten Tage scheinen deutlich länger, wehmütig denkt man an den Urlaub zurück und kann sich kaum auf die Arbeit konzentrieren. Dieser Zustand dauert ungefähr drei Tage, doch man kann sich dem Urlaubsblues mit folgenden Tricks auch entgegenstellen.

Die Rückkehr schon vor dem Urlaub vorbereiten

Damit die Rückkehr nicht allzu schwerfällt, sollte man die eigenen vier Wände vor der Abfahrt in den Urlaub so herrichten, dass man gern wieder zurückkommt. Nach dem Kofferpacken sollte das Chaos also direkt beseitigt werden. Um böse Überraschungen am ersten Tag zu Hause zu vermeiden, gilt es unbedingt daran zu denken, den Müll vor der Abfahrt herunterzubringen und alle verderblichen Nahrungsmittel vor Reiseantritt zu verarbeiten. Weiterhin ist es empfehlenswert, wichtige E-Mails zu beantworten, damit man im Urlaub auch richtig abschalten kann.

Urlaubsreise Revue passieren lassen:

Gegen den Alltagstrott hilft es, die schöne Zeit nochmal Revue passieren zu lassen. Also Familie und Freunde einladen, eine kleine Diaschau mit Urlaubsbildern veranstalten und gemeinsam mit den Liebsten die schönsten Momente teilen. Um bei der Arbeit nicht nur den Monitor anzustarren, hilft es, sich ein Lieblingsfoto auszudrucken und an den Arbeitsplatz zu stellen. Wer gar nicht genug bekommen kann, hat auch eine andere Möglichkeit, seine Urlaubserinnerungen zu verewigen: auf dem Smartphone Case. Das Handy ist dank der Hülle geschützt und das persönliche Urlaubsmotiv zaubert beim Betrachten regelmäßig ein Lächeln ins Gesicht.

Sanft zurück in den Alltag:

Erst am Nachmittag in der Wahlheimat gelandet und am nächsten Morgen klingelt der Wecker bereits für den nächsten Arbeitstag? Stress pur! Wer die Möglichkeit hat, sollte seinen Urlaub so buchen, dass er noch mindestens zwei bis drei freie Tage zu Hause zu Verfügung hat, um wieder in den Alltag zu finden. Dadurch kann man sich mit dem Kofferauspacken und Wäschewaschen Zeit lassen und noch ein paar Mal ausschlafen.

Sommerbräune konservieren:

Wer seine Haut vor und nach dem Urlaub richtig pflegt, kann die Urlaubsbräune etwas länger konservieren. Vor dem Urlaub sollte die Haut einmal richtig gepeelt werden, um abgestorbene Hautzellen vollständig zu entfernen. Vor dem Sonnenbaden sollte auf keinen Fall die Sonnencreme vergessen werden, um Sonnenbrand vorzubeugen. Ist die Haut gebräunt, sollte man keine heißen Duschen mehr nehmen, auf feuchtigkeitsspendende Duschgels setzen und nach dem Duschen die Haut gut eincremen.