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Von den alten Ägyptern bis zu DDR

von Portrait von Christine Pittermann Christine Pittermann
Veröffentlicht am 18. April 2018

Der Geschichtsunterricht in der Schule vermittelt Schülerinnen und Schülern Wissen über alle wichtigen Epochen der Weltgeschichte. Die Themen reichen den alten ägyptischen Kulturen bis hin zu den Geschehnissen der beiden Weltkriege sowie aktuellen Ereignissen. Nicht nur der umfassende Überblick über alle Epochen soll vermittelt werden. Vielmehr sollen die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit zum kritischen Denken erhalten, indem sie bereits geschehene Ereignisse bewerten. Ob militärische Strategien, politische Modelle oder wirtschaftliche Maßnahmen – alles Gelernte greift ineinander ein, sodass es „Großes Ganzes“ funktioniert.

Problematiken des Schulunterrichts

Meist ist ein großes Problem des geschichtlichen Schulunterrichts der Zeitmangel. Lehrkräfte müssen sich innerhalb weniger Wochen von der Französischen Revolution, zur Gründung des Deutschen Reiches bis hin zum Nationalsozialismus arbeiten. In diesem engen Zeitfenster ist es kaum möglich greifbar zu vermitteln, welche Faktoren zum Entstehen der einzelnen Situationen geführt haben. Die Schüler können sich daher kaum in die Zeiten hineinversetzen und verlieren somit den Bezug zum gelehrten.

Leider wird dieses Schulfach daher oftmals als „trocken“ empfunden. Um die Klausuren zu bestehen, wird meist das reine Auswendiglernen von Zahlen, Daten und Fakten gewünscht. Vielen Schülerinnen und Schülern fällt es daher schwer, in diesem Fach eine gute Note zu erreichen oder gar zu bestehen. Diese zusammenhangslosen Informationsfluten überfordern schlichtweg. Durch die Hilfe einer Geschichte Nachhilfe können die Beteiligten einen angenehmen Einstieg in dieses Fach erhalten, bis das eigene Interesse geweckt ist. Ab diesem Zeitpunkt geht das Lernen fast von alleine.

Wie sollte Geschichtsnachhilfe verlaufen?

Der wichtigste Aspekt der Nachhilfe in Geschichte ist, dass die Schülerinnen und Schüler Spaß an diesem Fach entwickeln. Mit Interesse an diesem Themengebiet wird aus unliebsamer Nachhilfe schnell ein Spaß, der ungern verpasst wird. Daher sollte der Unterricht nicht nur frontal verlaufen. Vielmehr müssen die Nachhilfeschüler in den Ablauf sowie das Erarbeiten von geschichtlichen Prozessen eingebunden werden. Hierzu kommen immer mehr die digitalen Medien zum Einsatz. Neben Büchern und Texten werden Dokumentationen genutzt.

Hiervon sind unzählige Ausführungen im Internet oder im TV zu finden. Durch einen Nachhilfelehrer wird deutlich, welche Filme sich zum genauen Nacharbeiten der Unterrichtseinheiten eignen. Besonders wichtig ist es, dass geschichtliche Fakten genau erläutert werden, sodass die Schüler den Zusammenhang verstehen.

Zu beachten ist jedoch: Die Nachhilfe in Geschichte kann sicherlich nicht das Lesen von zahlreichen Texten ersetzen. Diese sind immer noch die Basis für fast jeden Unterricht der Schulen. Jedoch kann durch den Nachhilfelehrer schneller klar gemacht werden, welche Bestandteile des Textes wirklich wichtig sind. Oftmals lesen Schülerinnen und Schüler die Texte des Unterrichts aufmerksam durch. Durch eigene Unkenntnis sowie unzureichende Besprechung werden belanglose Informationen als relevant eingestuft. So kommt es zu einem immensen Informationsgehalt in einem Text, der kaum mehr qualitativ hochwertig ausgewertet werden kann. Der Nachhilfelehrer richtet den Blick des Lernenden gezielt auf ausschlaggebende Aussagen.

Nachhilfe über das Internet: flexibel, komfortabel, schnell

Die Besonderheit der Nachhilfe über das Internet ist nicht nur die Vielfalt der qualitativ hochwertigen Medien, sondern auch die zeitliche Flexibilität. Die Nachhilfelehrer sind nicht an feste Arbeitszeiten gebunden, sondern können sich Ihre Arbeit frei einteilen. So könne Sie in einem deutlich flexibleren Zeitrahmen regelmäßige Treffen per Skype vereinbaren.
Durch die frei zeitliche Gestaltung erhalten die Nachhilfelehrer die Möglichkeit, komplexe Themen aufzuschlüsseln. Sind die wichtigsten Ereignisse und Schlüsselmomente der der Geschichte erst einmal zugänglich gemacht, wird auch das Lernen für Klassenarbeiten oder Klausuren zum Kinderspiel. Anstelle des geordneten Abfragens von Jahreszahlen erhalten die Schüler einen umfangreichen Einblick in die Zusammenhänge aus Politik, Geschichte und Zeitgeist.

Ziel dieser detaillierten Erläuterung ist es, dass die Schüler sich in den Menschen von damals hineinversetzen können. Die damalige Gesellschaft zu verstehen ist der Grundstein zum Begreifen der wichtigsten geschichtlichen Ereignisse.

Vorteil der Nachhilfe ist es, dass besonders schüchterne Schüler die Möglichkeit erhalten, nicht Verstandenes zu hinterfragen. In den Schulen trauen sich viele Schüler nicht erneut nachzufragen, wenn Details unklar geblieben sind. Eine Eigenrecherche wird meist aus mangelndem Interesse nicht mehr durchgeführt, was in einer Klassenarbeit zu einer schlechten Note führt. Der Nachhilfelehrer sollte dem Schüler daher immer die Möglichkeit geben, erneut nachzufragen. Selbst wenn Inhalte mehrmals erklärt wurden, erklärt der Nachhilfelehrer die Sachverhalte erneut.

Jahreszahlen, Personen, Ereignisse

Zwar müssen auch Jahreszahlen in der Nachhilfestunde aufgearbeitet werden, doch hierbei können die Lehrer eine Vielfalt von Methoden nutzen. Die meisten Unterrichtseinheiten gestalten sich aus dem Erarbeiten von Wissen anhand von Texten. Da dies eine Methode ist, die nicht für jeden Schüler optimal ist, bieten Nachhilfestunden eine willkommene Ausflucht aus dieser Lehrmethode. Bereits kleine Neuerungen im Lehrstil können zu großen Erfolgen im Verständnis der Schüler führen.