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Im Sommer den Sonnenschutz nicht vergessen!

von Portrait von Christine Pittermann Christine Pittermann
Veröffentlicht am 14. Mai 2018

Der Sommer ist da! Temperaturen über 25 Grad Celsius, strahlender Sonnenschein - die Essener genießen das gute Wetter bei einem Eis im Hallopark. Doch viele unterschätzen die gefährliche UV-Strahlung, die sowohl Augen als auch Haut schädigen kann.

Regelmäßig zur Vorsorgeuntersuchung gehen

Die meisten Menschen haben Leberflecken, auch Muttermale genannt. Sie entstehen in der Kindheit, die Anzahl der Leberflecken ist meist genetisch bedingt, kann aber im Laufe des Lebens zunehmen - besonders dann, wenn Menschen sich stark der UV-Strahlung aussetzen. Die eigentlich harmlosen Leberflecken können sich im Erwachsenenalter verändern und im schlimmsten Fall zu schwarzem Hautkrebs führen. Je mehr Leberflecken man hat, desto höher ist das Risiko an Hautkrebs zu erkranken.

Jährlich erkranken in Deutschland mehr als 195.000 Menschen an Hautkrebs. Je früher der Krebs erkannt wird, desto höher sind die Heilungschancen. Daher sind regelmäßige Check-ups beim Hautarzt unabdingbar. Wer noch keinen Hautarzt in Essen gefunden hat, kann bequem auf doctolib.de nach lokalen Dermatologen suchen und online direkt einen Termin vereinbaren.

Darüber hinaus schadet es nicht, die Leberflecken auch selbst zu beobachten. Denn auch als Laie kann man Warnzeichen früh erkennen: Verändert sich das Muttermal in Form, Farbe oder Größe, haben sich Knötchen gebildet oder ist der Fleck asymmetrisch, sollte der Betroffene den Hausarzt aufsuchen.

Sonnencreme richtig verwenden

Viele Menschen cremen sich zwar vorbildlich mit Sonnenschutz ein. Damit die Creme aber richtig wirken kann, gibt es bei ihrer Anwendung einiges zu beachten.

Auch im Alltag schützen

Nicht nur am Badesee oder im Urlaub sollte die Sonnencreme zum Einsatz kommen, sondern auch im Alltag - spätestens aber, sobald es wieder sonniger wird. Experten raten sogar dazu, die schützende Creme ganzjährig zu verwenden.

Mehr ist mehr

Erst wenn die Haut mit ausreichend Lotion eingecremt ist, bildet die Creme eine schützende Schicht. Daher gilt beim Auftragen des Sonnenschutz: Mehr ist mehr. Des Weiteren muss am Tag mehrmals nachgecremt werden, denn durch Schwitzen oder beim Schwimmen geht der Schutz verloren.

Sonne nicht unterschätzen

Auch wenn die Sonne gerade nicht scheint: Die schädliche UV-Strahlung dringt trotzdem durch die Wolken. Daher sollte man auch bei bedecktem Himmel zum Sonnenschutz greifen.

Den richtigen Lichtschutzfaktor wählen

Je heller der Hauttyp und je höher der UV-Index der Sonne ausfällt, desto höher sollte der Lichtschutzfaktor der Creme sein. Im Netz findet man sowohl Informationen zu den verschiedenen Hauttypen als auch zum UV-Index.

Haltbarkeit berücksichtigen

Sonnencreme hat ein Verfallsdatum. Wenn dieses überschritten ist, kann es sein, dass die schützenden Stoffe nicht mehr wirken. Auch die Lagerung des Produkts hat Einfluss auf die Haltbarkeit der Sonnencreme.