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An diesen 4 Casino Fachbegriffen erkennen Sie, ob Sie ein Experte sind

von Portrait von Christine Pittermann Christine Pittermann
Veröffentlicht am 15. Dezember 2017

Während echte Casinos und Spielbanken in den Städten immer mehr um die Gunst der Kunden konkurrieren, erleben Online Casinos aktuell eine Phase der Hochkonjunktur. Insgesamt hob dies den Anteil begeisterter Spieler in der Bevölkerung deutlich an und offenbarte eine insgeheime Begeisterung für diese Leidenschaft. Um sich in der Welt der Casinos zurechtfinden zu können, sind einige zentrale Begriffe jedoch unerlässlich. Sind für Sie die Erklärungen der folgenden Begrifflichkeiten bereits überflüssig, so können Sie sich getrost als wahrer Experte auf diesem Gebiet bezeichnen.

1. Das Scatter-Symbol

Der Begriff des Scatters tritt im Speziellen in der Welt der Spielautomaten zutage. Es handelt sich um eines der wichtigen Spezialsymbole innerhalb der Slots, die besonders von den Spielern begrüßt werden, wenn sie auf dem Feld zu sehen sind. Die genaue Definition ist auch auf johnslots.com verfügbar. Doch warum erfüllt das Scatter nun eine so wichtige Aufgabe? Nach dem bekannten Prinzip der Automatenspiele kommen stets unterschiedliche Symbole auf den fünf Walzen zum Stehen. Das Scatter hält dabei nicht nur die Chance zu sofortigen Auszahlungen innerhalb der Runde bereit. Weiterhin kann es mehrmals innerhalb einer Spielrunde auftreten und dem Spieler dadurch den Weg zu einer noch lukrativeren Spielphase ebnen.

Wie viele Scatter nun notwendig sind, um in diese Phase eintreten zu können, ist von Hersteller zu Hersteller unterschiedlich. In aller Regel reicht bereits ein dreimaliges Auftreten innerhalb einer Runde aus, um einige Freispiele zu erhalten. Während der Free Spins ist es nun möglich, ohne das Bezahlen eines Einsatzes an den Walzen zu drehen. Mitunter ist es auf diesem Wege in bis zu 50 Runden möglich, sein Glück ohne jedes finanzielles Risiko auf den Walzen zu versuchen. Denn durch den fehlenden Einsatz ist es während dieser Phase unmöglich, einen Verlust zu erzielen. Nach oben stehen den Spielern jedoch alle Möglichkeiten zur Verfügung. Mitunter sorgen die Entwickler der Slots sogar dafür, dass während der Freispiele spezielle Multiplikatoren zutage treten. Die regulären Gewinne werden auf diese Weise gesteigert und wachsen noch weiter an.

Tatsächlich bieten viele bekannte Slots, wie zum Beispiel Book of Ra, noch während der Free Spins die Gelegenheit, die lukrative Spielphase zu verlängern. Dafür ist es allerdings notwendig, weitere Scatter-Symbole auf den Walzen zu sammeln, die dann für zusätzliche Freispiele sorgen. Wem es einmal gelingt, einen Spielautomaten in diese Phase des Spiels zu bugsieren, dem stehen zumindest in finanzieller Hinsicht alle Möglichkeiten zur Verfügung. Dies gilt natürlich sowohl für den einarmigen Banditen in der Kneipe um die Ecke, wie für die Angebote in den zahlreichen Online Casinos.

2. Die Mindestquote

Wie eng Sportwetten und Casinos inzwischen miteinander verwoben sind, zeigt der Begriff der Mindestquote deutlich. Eigentlich handelt es sich um ein Prinzip, welches in der Welt der Sportwetten sehr eng mit der erfolgreichen Umsetzung des Bonus in Verbindung steht. Dabei führten die Buchmacher diese Regelung ein, um ihre Kunden zur Inkaufnahme eines größeren Risikos zu bewegen. Denn die Auszahlung des Bonusgeldes ist erst möglich, wenn die Summe einige Male als Einsatz für verschiedene Sportwetten verwendet wurde. Dieser Regelung würde nun jegliche Kraft genommen, wenn selbst geringe Quoten mit minimalem Risiko für die Umsetzung ausreichen würden.

Die Mindestquote setzt nun bei einem Buchmacher einen bestimmten Rahmen fest, in dem eine erfolgreiche Umsetzung des Geldes möglich ist. Wetten mit geringeren Quoten und damit geringerem Risiko führen zwar weiterhin im Erfolgsfall zur Auszahlung eines Gewinns, sind jedoch nicht mehr an der Umsetzung des Casino Bonus beteiligt. Für jeden Spieler ist es im Übrigen sehr zu empfehlen, sich während der Umsetzung des Bonus möglichst nahe an den Mindestquoten zu orientieren. So ist die Wahrscheinlichkeit, den Betrag erfolgreich umsetzen zu können, auf statistischer Basis am höchsten.

3. Progressiver Spielautomat

Wer sich für das Spielen an einem Slot entscheidet, ist natürlich um den Gewinn des Jackpots bemüht. Bereits die vielen unterschiedlichen Angebote der Entwickler machen diesen Weg mitunter unnötig kompliziert. So lassen sich die angebotenen Jackpots in zwei unterschiedliche Kategorien gliedern. Einerseits handelt es sich dabei um festgeschriebene Gewinnsummen, die zu jeder Zeit mit der erforderlichen Kombination erreicht werden können. Dadurch ist es selbst bei zwei rasch aufeinanderfolgenden Gewinnen möglich, beides Mal eine hohe Auszahlung zu feiern.

Ein progressiver Spielautomat bewegt sich dagegen auf der anderen Seite. Bei ihm speist sich der Jackpot stets aus einem Teil der von den Spielern gezahlten Einsätzen. Es handelt sich demnach um eine langsam wachsende Summe, die nach oben meist keiner Begrenzung unterliegt. Wie hoch der eigene Gewinn ist, wenn sich die gewünschte Kombination am Automaten zeigt, hängt also von Glück und Timing ab. Denn räumte bereits kurze Zeit zuvor ein Spieler den Jackpot ab, bleibt der Gewinn vielleicht nur im dreistelligen Bereich. Gleichzeitig haben progressive Slots das Potenzial, zu bis zu siebenstelligen Gewinnsummen zu führen. Aus genau diesem Grund setzten Profispieler allein auf ihre Dienste, wenn sie im Casino aktiv sind. Auch dieser Begriff sollte demnach fest im Casino-Vokabular verankert sein, da er im Alltag immer wieder eine wichtige Rolle spielt.

Die Chance des parallelen Spiels

Wer sich auf das Spielen an progressiven Slots konzentrieren möchte, der profitiert im Übrigen stark von einer mehrfachen Anmeldung im Casino online. Diese bieten meist den gleichen Automaten mit unterschiedlichen Jackpots an. So ist es aus der Sicht der Spieler möglich, stets bei dem Anbieter zu spielen, bei dem sich aktuell die höchste Gewinnsumme im Topf befindet. Sollte der glückliche Fall dann einmal eintreten, ist der Gewinn unter Umständen sehr viel größer, als dies bei einem Konkurrenten auf dem Markt der Fall gewesen wäre. Schon aus diesem Grund lohnt es sich, die gesamte Breite des Angebots zu nutzen, wie sie in diesen Tagen im Internet zur Verfügung steht.

4. Die Gewinnleiter

Ein regulärer Gewinn, der an einem Spielautomaten erzielt wurde, muss noch nicht das Ende bedeuten. Dafür ist in erster Linie das Feature der Gewinnleiter verantwortlich, dass vor einigen Jahren ins Leben gerufen wurde. Es handelt sich dabei um ein Instrument, mit dem ein regulärer Gewinn weiter in die Höhe getrieben werden kann. Bei einer fairen Wahrscheinlichkeit von genau 50 Prozent wird die jeweils nächste Verdopplung ausgespielt. Dabei setzen die Entwickler den Spielern nach oben hin keine Grenzen. Diese sollten allerdings ihre Nerven gut im Griff haben. Schließlich ist es in einer jeden Runde auch möglich, dass der komplette Betrag verloren geht und damit der bereits sicher geglaubte Gewinn wieder in die Taschen der Spielbank fließt.

Verschiedene Varianten

Vor allem der Entwickler Merkur tat sich in den vergangenen Jahren mit seinen Gewinnleitern hervor. Diese mauserten sich im Laufe der Zeit zu einem echten Markenzeichen, das in praktisch jedem Slot zu finden ist. Dabei gibt es inzwischen unterschiedliche Ausführungen, auf welche die Spieler setzen können. Einerseits die klassische Gewinnleiter mit verschiedenen Stufen, die nach dem Prinzip des Zufalls erklommen werden. Andererseits gibt es einige Slots mit dem sogenannten Kartenrisiko. Hier tippt der Spieler auf die Farbe einer verdeckten Spielkarte. Mit der genauen Auszahlungsquote von 100 Prozent ist auch hier bei einem richtigen Tipp die Verdopplung möglich.

Welche Variante am Ende besser ist, lässt sich nicht entscheiden. Ein wesentlicher Vorteil liegt jedoch in Angeboten, die auch die Chance des Splittens bereithalten. In diesem Fall erhält der Spieler die Hälfte des in der Spielrunde erzielten Gewinns sofort, während er den anderen Teil für das Zusatzspiel einsetzen kann. Selbst im Falle einer Niederlage auf der Gewinnleiter bleibt somit ein Gewinn auf dem Konto erhalten, der über den Verlust des anderen Teils hinwegtäuscht.