Til Schweigers "Keinohrhasen"-Saga geht mit Animationsfilm in die nächste Runde

von Portrait von Lisa Siewert Lisa Siewert
Veröffentlicht am 25. September 2013

„Keinohrhase“ und „Zweiohrküken“ sind nicht nur zwei Filme von und mit Til Schweiger, sondern auch die Helden seines gleichnamigen Kinderbuches. Das Ohren-Imperium hat Schweiger kontinuierlich ausgebaut. Nun wurde die Geschichte vom Keinohrhasen auf der Suche nach einem Freund (Überraschung: Zweiohrküken) verfilmt. Unterstützung bekam der nuschelnde Hamburger bei der Synchronisation des Animationsfilms wie immer von seinem Busenfreund Matthias Schweighöfer und Tochter Emma (als ohriges Küken). Die Never-Ending-Story kommt einem so langsam zwar wieder aus den Ohren heraus, der Kinderfilm ist von der Geschichte her aber ganz nett geraten. Die Animation und Filmmusik haut aber niemanden mehr vom Hocker. Wir haben trotzdem drei interessante Fakten über den neuen Schweiger-Film zusammen gestellt, der am 26. September in den Kinos startet:

Nummer 1: Prominente Stimmen

Neben Schweighöfer und Emma Schweiger leiht auch Rick Kavanian dem Film seine Stimme. Er spricht bis auf Keinohrhase alle anderen Karnickel im Film. Fahri Ogün Yardim spricht außerdem den Bären.

Nummer 2: Die „Keinohrhasen“-App

Passend zur Geschichte von Til Schweiger entwickelte eine Firma eine iOS 7-App rund den „Keinohrhasen“ und das „Zweiohrküken“. Wer gerne ein animiertes Kinderbuch hätte, sollte einmal hier vorbeischauen.

Nummer 3: Preisgekrönt

Auch wenn manche die Story inzwischen als nervig empfinden: In Österreich gewann Schweiger für das Buch schon den „Preis für das beste Kinderbuch des Jahres“.

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