Die "Pop-Legenden": ARD erinnert an Amy Winehouse

von Portrait von Bettina Pielka Bettina Pielka
Veröffentlicht am 17. Juli 2013

Amy Winehouse wurde nur 27 Jahre alt. In ihren letzten fünf Jahren konnten Familie und Fans schleichend miterleben, wie sich die Sängerin immer tiefer in einen zerstörerischen Kreislauf von Drogen und Alkohol verlor. Bald steht ihr zweiter Todestag an, was die ARD als Anlass für eine Folge mit der Sängerin in der Dokumentationreihe „Pop-Legenden“ nimmt.

Die Dokumentation blickt hinter die Legende, auf den Menschen Amy Winehouse und zeigt teils nie gezeigtes Archivmaterial. Mit Hilfe exklusiver Interviews werden die Brüche in Amys Leben und ihre komplexe Persönlichkeit ergründet. Neben ihre Eltern ist es gelungen auch ihren Manager, ihre beste Freundin, sowie ihre Produzenten vor die Kamera zu bekommen.

Die "Pop-Legenden": ARD erinnert an Amy Winehouse

Sie alle erzählen die Lebensgeschichte der Legende Amy Winehouse. Nach dem Erfolg ihres ersten Albums „Frank“ 2003 beginnt die traurige Seite der Geschichte. Die Sängerin hat Angst vor großem Publikum zu singen, beruhigt sich mit Alkohol. Auch ihre große Liebe Blake Fielder-Civil verführt sie zu Drogenexzessen mit Heroin und Kokain. Die Doku zeigt ein Mädchen, dass schon als Teenager singen wollte. Doch dieser Traum brachte sie zu Fall.

Heute Abend zeigt ARD die erste Folge von „Pop-Legenden“ um 22.45 Uhr. Die Reihe „Pop-Legenden“ geht weiter, am 31. Juli über Udo Lindenberg und am 7. August über Tina Turner. Immer mittwochs, ab 22.45 Uhr im Ersten.