Natascha Ochsenknechts Autobiografie erscheint im Mai

von Portrait von Arzu A. Kayvani Arzu A. Kayvani
Veröffentlicht am 1. Januar 1970

In wenigen Wochen erscheint Natascha Ochsenknechts Biografie. Sie ist nicht die erste, die die Höhen und Tiefen ihres Lebens unbedingt an den Mann bringen will. Sie ist auch nicht die erste, die dabei Privates öffentlich macht, das besser privat bleiben sollte. Doch das Buch erhitzt bereits jetzt die Gemüter. Denn die 47-jährige berichtet nicht nur über intime Details aus ihrer Ehe mit dem Schauspieler Uwe Ochsenknecht, sondern schreibt auch über den Missbrauch ihres Sohnes Wilson Gonzales.

„Über dieses Kapitel wurde in der Familie sehr emotional diskutiert“, weiß der Freund. Vor allem ging es um die Frage, ob Natascha Ochsenknecht die schlimmste Erfahrung ihres Sohnes noch einmal thematisieren sollte. weiter...

Im Jahre 1995 verging sich ein Freund der Familie an dem damals 6-jährigen Jungen und wurde dafür verurteilt.

Auf die Frage, ob ihr Sohn mit der Veröffentlichung einverstanden ist, sagt Natascha Ochsenknecht: "...Ich spreche alles sehr genau mit meinen Kindern ab. Selbst wenn ich mir die Haare färbe, besprechen wir es vorab. Natürlich ist das Buch Anlass vieler Diskussionen bei uns im Hause gewesen, aber es geht nichts raus, ohne dass meine Kinder damit einverstanden sind.“ [bild.de]

Die Ochsenknechts: