"Lone Ranger" in Berlin: Warum Johnny Depp nicht gerne in den Spiegel guckt

von Portrait von Bettina Pielka Bettina Pielka
Veröffentlicht am 23. Juli 2013

Johnny Depp begeisterte am Wochenende seine deutschen Fans bei der Premiere seines aktuellen Films „Lone Ranger“ im Sony Center in Berlin. Der Frauenschwarm verzückt die Damenwelt. Mit seinen langen Haare, dem Bart, seinen Wangenknochen, den Tattoos und seinem lässigen Look. Da kann man gar nicht glauben, dass der Schauspieler nicht gerne in den Spiegel schaut.

Im Star-Porträt der aktuellen „Instyle“-Ausgabe verrät der „Fluch der Karibik“-Star auch wieso. „Da guckt doch immer nur das gleiche Gesicht zurück“, sagt der 50-Jährige. Auch schaut sich Johnny nie seine Filme an. Er liebe den Prozess des Kreierens, jedoch müsse er sich nicht dabei zusehen. Als er einen Ausschnitt seiner „vermeintlich besten Filmszenen“ zu sehen bekam, war Johnny schockiert, dass man ihm noch einen Job gegeben hat.

Dass der Schauspieler, der zur Zeit mit seiner 23 Jahre jüngeren Schauspiel-Kollegin Amber Heard liiert ist, bereits 50 Jahre ist, nimmt er mit Humor. „Ich fände es schlimmer, nicht 50 zu werden“, sagte er „Instyle“-Redakteurin Brigitte Steinmetz.

Ein cooler Johnny Depp, dem sein schönes Aussehen egal ist. Was er auch in Filmen mit skurillen und außergewöhnlichen Rollen beweist.

"Lone Ranger" in Berlin: Warum Johnny Depp nicht gerne in den Spiegel guckt