Die Top-Liste der bestverdienenden toten Stars

von Portrait von Bettina Pielka Bettina Pielka
Veröffentlicht am 9. April 2013

Tote Stars sind Topverdiener, das ermittelte das US-Wirtschaftsmagazin Forbes. In der aktuellen Liste für das Jahr 2012 steht auf dem ersten Platz: Elizabeth Taylor. Die im März 2011 verstorbene Schauspielerin kommt auf eine stolze Summe von 210 Millionen Dollar. Das meiste Geld stammt aus einer Auktion, bei der Habseligkeiten der einstigen Hollywood-Größe unter den Hammer kamen, wie Forbes schreibt.

Most of that money came from the record-breaking Christie’s auctions of the star’s jewelry, costumes and art work, which brought in $184 million. Every one of the 1,800 lots sold. The most expensive item was an 1889 Van Gogh painting that went for $16 million.

Satte 532 Millionen Dollar nahmen die 13 Topverdiener unter den toten Promis in den vergangenen zwölf Monaten ein. Michael Jackson rutschte auf Platz zwei und hat laut Forbes seinen Erben rund 145 Millionen Dollar eingebracht. Der 1977 gestorbene Elvis Presley landete mit 55 Millionen Dollar Einnahmen auf Rang drei. Charles M. Schulz ist der Erfinder der Peanuts und kommt auf eine Summe von 37 Millionen Dollar.

Platz fünf geht an Bob Marley. Der Reggae-Star verdiente 2012 satte 17 Millionen Dollar. John Lennon, der 1980 von einem verwirrten Attentäter erschossen wurde, kam auf eine Summe von zwölf Millionen Dollar. Den siebten Platz teilen sich Marilyn Monroe und Albert Einstein mit einem Verdienst von zehn Millionen Dollar. Auch das Einkommen von Dr. Seuss kann sich sehen lassen. Neun Millionen Dollar brachten den erfolgreichsten Kinderbuchautor („Der Grinch“, „Horton hört ein Hu!“) auf den neunten Rang. Steve McQueen verdiente acht Millionen Dollar und belegt damit den zehnten Platz.